Automatische Gedanken (ABC-Modell)

Verdeutlichen Sie mit Hilfe der SCRIBILITY-Figuren, wie sich Gedanken auf die Gefühle auswirken.

  • Was passiert mit mir, wenn ich in einer bestimmten Situation …. denke?
  • Oder umgekehrt: wenn ich mich nach einer Situation … fühle, was könnte ich wohl gedacht haben?
  • Visualisieren Sie mit Hilfe der Figuren die passenden Emotionen, die durch die Kognitionen ausgelöst werden.

Erläutern Sie ihrem Patienten das Modell der “automatischen Gedanken”.

Bauen Sie eine ABC-Sequenz und spielen Sie mit unterschiedlichen Bewertungen.


Weil die SCRIBILITY-Figuren magnetisch und austauschbar sind, können Sie die Sequenzen problemlos mit alternativen Enden versehen. Das mitgelieferte STOP-Symbol verdeutlicht, dass alternative Gedanken zunächst bewusst und willentlich gedacht werden müssen.

Erweitern Sie ggf. das Modell um die Verhaltensebene und zeigen Sie dysfunktionale Kreisläufe auf.

  • Ich habe (negative) “automatische” Gedanken, z.B. “Ich bin für andere uninteressant.”
  • Diese lösen ein Gefühl aus, z.B. Unsicherheit in Gegenwart anderer.
  • Das Gefühl bringt mich dazu, mich in einer bestimmten Weise zu verhalten: Ich spreche wenig.
  • Das bestätigt meine negativen automatischen Gedanken: “Ich bin für andere uninteressant.”

An welcher Stelle kann der Patient den Kreislauf durchbrechen?

  • Entwickeln Sie mit dem Patienten Alternativen im Bereich der Gedanken und der Handlungen.
  • Wie würde sich das auf die Gefühle auswirken?
  • Tauschen Sie die entsprechenden Figuren aus.
  • Wie könnte sich der Kreislauf möglicherweise weiterentwickeln?

 

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